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Strukturiertes Vorgehen nach Ausbruchsgeschehen

Strukturiertes Vorgehen nach Ausbruchsgeschehen

Trotz Einhaltung aller in der Corona-Pandemie notwendigen Regelungen und Hygienemaßnahmen, kam es am Wochenende in der Stadtklinik Frankenthal zu einem Ausbruchsgeschehen. Aus diesem Grund hat sich die Klinik zu einem freiwilligen Aufnahmestopp bis zum 26. Januar 2021 entschieden. Das bedeutet, dass alle geplanten Eingriffe verschoben, dringliche Eingriffe so schnell wie möglich nachgeholt werden oder in einer anderen Klinik erfolgen. Für Notfälle stehen selbstverständlich weiterhin ausreichend Mitarbeiter bereit.

In der Klinik erfolgen in regelmäßigen Abständen vorsorgliche Testungen. So wird in allen Risikobereichen 1x wöchentlich getestet, in anderen Bereiche mit Patientenkontakt werden alle Mitarbeiter 14-tägig getestet.

Um der Fürsorgepflicht sowohl für die Belegschaft als auch für die Patientinnen und Patienten  Rechnung zu tragen und jedes weitere Ausbruchsgeschehen einzudämmen, wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt derzeit eine Reihentestung aller Mitarbeitenden und Patienten organisiert. Die geplanten Testungen werden heute und morgen durchgeführt, Ergebnisse liegen in der Regel nach 12 bis 24 Stunden vor.

Erst vergangenen Donnerstag startete in der Stadtklinik Frankenthal die Corona-Schutz-Impfung. 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten bereits geimpft werden, weitere folgen, wenn der Klinik vom Land weitere Impfdosen zur Verfügung gestellt werden. Die aktuelle Situation zeigt nochmal deutlich die Dringlichkeit der Corona-Schutz-Impfung.

Aktuell (Stand 18.01.2021) werden in der Stadtklinik 3 Corona-Patienten auf der Intensivstation und 16 Patienten auf der Infektionsstation betreut. Die Zahl der aktuell infizierten Mitarbeiter ist gleichbleibend zum gestrigen Stand.

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